Im Projekt RegioWertGeBen werden neben den strukturellen Voraussetzungen für den Aufbau bio-regionaler Wertschöpfungsketten auch Fragen nach Kommunikationsprozessen und dem institutionellen Kommunikationsrahmen beleuchtet: Welche Informationen werden rund um das Thema bio-regionales Gemüse in der Wertschöpfungskette vom Anbau bis in die Gemeinschaftsverpflegung kommuniziert bzw. welcher Informationsbedarf besteht? Welchen Argumentationslinien folgen Akteur*innen bio-regionaler Wertschöpfungsketten in der Kommunikation?
Ergebnisse hierzu liefert ein jüngst erschienener Bericht, der von den Projektpartner*innen der Justus-Liebig-Universität Gießen erarbeitet wurde: „Kommunikation entlang bio-regionaler Wertschöpfungsketten in der Gemeinschaftsverpflegung“ (https://doi.org/10.5281/zenodo.20347064). Es wurden Materialien wie Websites und Social-Media-Beiträge inhaltsanalytisch untersucht sowie Interviews und Fokusgruppen mit den verschiedenen Akteur*innengruppen bio-regionaler Wertschöpfungsketten durchgeführt.
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Ansprechpersonen am IfLS: Carla Wember, wember[at]ifls.de
