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Good Practices aus Deutschland, Österreich, Dänemark, Frankreich und Italien – Was können Ludwigsburg-Stuttgart und Nordhessen für die ökologische Gemeinschaftsverpflegung lernen?

Das BÖL-Projekt RegioWertGeBen beleuchtet innovative Ansätze zur Stärkung einer regionalen, ökologischen Gemeinschaftsverpflegung am Beispiel des Gemüsesektors. Übergeordnetes Ziel ist es, in zwei Pilotregionen – Ludwigsburg-Stuttgart und Nordhessen – zu einer Stärkung des Ökolandbaus und zur Versorgung der Bevölkerung mit ökologischen Lebensmitteln beizutragen.

Hierzu wurde die Perspektive über die Pilotregionen hinaus erweitert und Good Practices zur bio-regionalen Gemeinschaftsverpflegung auf Unternehmens-, kommunaler und regionaler Ebene in Deutschland und Österreich sowie Dänemark, Frankreich und Italien zusammengetragen. Sechs Kurzberichte veranschaulichen die jeweiligen Standortfaktoren, die Wertschöpfungsketten vom Anbau bis zur Gemeinschaftsverpflegung und die damit verbundenen Kommunikationsprozesse. Die Berichte können hier abgerufen werden:

Diese Fallstudien dienten im nächsten Schritt als Bezugsrahmen für die Einordnung des Status quo der ökologischen Gemeinschaftsverpflegung in den Pilotregionen und deren Weiterentwicklung. Hierzu wurden mittels vergleichender Analyse der Good Practices Erfolgsfaktoren abgeleitet, die als Kriterien für eine SWOT-Analyse (Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken) zu Ludwigsburg-Stuttgart und Nordhessen dienten. Der zugehörige Arbeitsbericht kann hier abgerufen werden.
Mehr Informationen zum Projekt hier.


Ansprechpersonen am IfLS: Carla Wember (wember[at]ifls.de)