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Zirkuläres Wirtschaften in Biosphärenreservaten stärken

Wie lässt sich zirkuläres Wirtschaften in Biosphärenreservaten konkret umsetzen? Und welche Rolle können diese, aber auch andere Modellregionen wie Naturparke dabei künftig spielen? Diese Fragen standen im Mittelpunkt der Veranstaltung.

Darüber hinaus wurde der Leitfaden „Transformation gestalten – zirkuläres Wirtschaften im ländlichen Raum“. Er zeigt, wie Regionen vorhandene Potenziale zirkulären Wirtschaftens erschließen und nutzen können. Beispiele sind die Land- und Ernährungswirtschaft, die Biotop- und Landschaftspflege, die Forst- und Holzwirtschaft, Tourismus und Vermarktung sowie zirkuläres Bauen und Baustoffe. Der Leitfaden macht deutlich: Wichtig sind starke Netzwerke, gute Koordination und konkrete Projekte, die in die Umsetzung kommen.

Auch Erfahrungen aus den Biosphärenreservaten Bliesgau und Spreewald wurden vorgestellt. Die Modellregionen starteten unter unterschiedlichen Bedingungen. Sie bauen auf ihren Netzwerken und Kooperationen auf. Dabei zeigte sich: Viele Ansätze gibt es schon heute, auf denen aufgebaut und die durch zirkuläre Prinzipien weiterentwickelt werden können. 

Der Leitfaden und weitere Projektergebnisse finden Sie hier: https://www.ifls.de/bresourceful/ergebnisse
Und hier: https://doi.org/10.5281/zenodo.20070232


Ansprechperson am IfLS: Christoph Mathias (mathias[at]ifls.de)