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AKIS-Workshop in Brandenburg: Gemeinsam ein umfassendes Bild des landwirtschaftlichen Wissens- und Innovationssystems entwickeln

Wie ist das landwirtschaftliche Wissens- und Innovationssystem (AKIS) in Brandenburg derzeit aufgestellt? Welche Akteure prägen das System und wo bestehen Möglichkeiten, die Zusammenarbeit weiter zu stärken? Mit diesen Fragestellungen beschäftigten sich 18 Vertreterinnen und Vertreter aus Beratung, Forschung, Bildung und Verwaltung bei einem AKIS-Workshop am 25. August 2026 in Potsdam. Die Veranstaltung wurde gemeinsam vom IfLS und dem Ministerium für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz (MLEUV) organisiert.

Im Rahmen der aktuell laufenden AKIS-Bestandsaufnahme in Brandenburg stellte das IfLS erste Zwischenergebnisse vor. Ziel der Analyse ist es, relevante Akteure, Strukturen und Vernetzungen innerhalb des AKIS systematisch zu erfassen und Entwicklungspotenziale sichtbar zu machen.

In verschiedenen Arbeits- und Diskussionsphasen wurden die bisherigen Ergebnisse gemeinsam reflektiert, ergänzt und aus unterschiedlichen Perspektiven bewertet. Der intensive Austausch verdeutlichte einmal mehr, wie wichtig die Einbindung unterschiedlicher Akteure ist, um bestehende Strukturen und Vernetzungen umfassend zu erfassen und einzuordnen. Denn nur durch die Einbindung vielfältiger Akteure lässt sich ein umfassendes Bild des brandenburgischen AKIS gewinnen.

Die Erkenntnisse aus dem Workshop liefern wertvolle Impulse für die weitere Bearbeitung der Bestandsaufnahme und die zukünftige Weiterentwicklung des AKIS in Brandenburg.

Weiterführende Informationen: Projektsteckbrief


Ansprechpersonen am IfLS: Dr. Ulrich Gehrlein (gehrlein[at]ifls.de), Franziska Straubinger (straubinger[at]ifls.de)