Weitere Meldungen

02.07.2018

Am 22. Juni 2018 fand die offizielle Verabschiedung des Naturparkkonzepts Naturpark Rhein-Taunus...

27.06.2018

Auf dem 3. BioFinanz-Projekttreffen am 5. Juni 2018 an der Hochschule für Nachhaltige Entwicklung...

20.06.2018

Ende Mai fand auf der Wasserkuppe (Fulda) ein Runder Tisch mit den Vertreterinnen und Vertretern...

Aktuelle Downloads

Den Gesamtbericht in zwei Bänden, den Handlungsleitfaden, sowie die 14 Fallbeispielanalysen zum Projekt Nationale Naturlandschaften und erneuerbare Energien finden Sie hier.

Institut für Ländliche Strukturforschung an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main

Herzlich willkommen auf den Seiten des IfLS.

Wir bieten Ihnen engagierte Forschung und aktive Beratung für eine nachhaltige Entwicklung und sind in den folgenden Bereichen tätig:

| Nachhaltige Entwicklung und Multifunktionalität des Ländlichen Raumes
| Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Umwelt
| Regionalentwicklung, Marketing und Beratung

Unser Leistungsspektrum umfasst interdisziplinäre Forschungs- und Beratungsprojekte über die nachhaltige Entwicklung ländlicher Räume.
Einen Schwerpunkt bildet dabei deren Gestaltung durch die Agrar- und Ernährungspolitik sowie die Struktur-, Regional- und Umweltpolitik. Charakteristisch für unsere Arbeitsweise ist die Fähigkeit, Zusammenhänge ganzheitlich zu erkennen, zu beurteilen und zu verknüpfen.

Auf den folgenden Seiten stellen wir Ihnen unser Institut vor.

Aktuelles

10.07.2018

Befragung der LEADER-Akteure in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz erfolgreich durchgeführt

Im Kontext der Landesevaluation der ländlichen Entwicklungsprogramme MEPLIII (Maßnahmen- und Entwicklungsplan Ländlicher Raum) in Baden-Württemberg sowie EULLE (Entwicklungsprogramm Umweltmaßnahmen, Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft, Ernährung) in Rheinland-Pfalz führte das IfLS online-Befragungen von rund 1.800 Personen in den insgesamt 38 LEADER-Aktionsgruppen durch. Hierbei wurden alle Mitglieder der Lokalen Aktionsgruppen sowie außenstehende regionale Akteure einbezogen.

Die Rücklaufquoten von 35 % bzw. 30 % spiegeln das hohe Engagement der Menschen in den Regionen wider. Die ersten Auswertungen zeigen, dass trotz des immer wieder bemängelten hohen Verwaltungsaufwandes, den das Förderprogramm verursacht, bei den beteiligten Akteurinnen und Akteuren eine große Zufriedenheit mit den regionalen Prozessen besteht. Die Qualität der Arbeit der Regionalmanagements als zentrale Anlaufstelle für die Akteure in den Regionen und Steuerer der Umsetzungsprozesse, erweist sich als zentraler Erfolgsfaktor. Auch die Verlagerung einer größeren Eigenverantwortung und die individuellen Ausgestaltungsmöglichkeiten der Förderkonditionen auf der regionalen Ebene werden trotz des erhöhten Aufwandes begrüßt.