Weitere Meldungen

23.09.2016

Workshop mit Experten aus Wissenschaft, Verwaltung und Praxis auf der Insel Vilm

23.09.2016

Ergebnispräsentation und offizielle Überreichung der kommunalen Energie-Steckbriefe

20.07.2016

Ökosystemleistungen und öffentliche Güter wie biologische Vielfalt, Kaltluft oder das...

Institut für Ländliche Strukturforschung an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main

Herzlich willkommen auf den Seiten des IfLS.

Wir bieten Ihnen engagierte Forschung und aktive Beratung für eine nachhaltige Entwicklung und sind in den folgenden Bereichen tätig:

| Nachhaltige Entwicklung und Multifunktionalität des Ländlichen Raumes
| Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Umwelt
| Regionalentwicklung, Marketing und Beratung

Unser Leistungsspektrum umfasst interdisziplinäre Forschungs- und Beratungsprojekte über die nachhaltige Entwicklung ländlicher Räume.
Einen Schwerpunkt bildet dabei deren Gestaltung durch die Agrar- und Ernährungspolitik sowie die Struktur-, Regional- und Umweltpolitik. Charakteristisch für unsere Arbeitsweise ist die Fähigkeit, Zusammenhänge ganzheitlich zu erkennen, zu beurteilen und zu verknüpfen.

Auf den folgenden Seiten stellen wir Ihnen unser Institut vor.

Aktuelle Meldung

29.11.2016

Halbzeit des SEMA-Projekts: Wie können Lernmaterialien für eine multifunktionale Landwirtschaft zielgruppengerecht optimiert und breit zur Anwendung gebracht werden?

Eine Zwischenbilanz und Bericht vom dritten Projekttreffen

Wie können Lernmaterialien für eine multifunktionale Landwirtschaft entwickelt werden? Und wie können diese möglichst vielen Landwirtinnen und Landwirte zur Weiterentwicklung ihrer Betriebe zur Verfügung gestellt werden? Mit diesen beiden Fragen beschäftigte sich das SEMA-Team auf dem dritten Projekttreffen in Málaga.

Ziel des SEMA-Projektes ist es Fortbildungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten zu schaffen, die sich nach den Bedürfnissen europäischer Bäuerinnen und Bauern richten und formelle Angebote ergänzen. Finanziert wird es über das EU-Programm Erasmus+.

Nach Ablauf der ersten Projekthälfte sind alle elf geplanten E-Learning-Module entwickelt. Diese decken u.a. Themen der Betriebsführung wie das Schreiben von Businessplänen ab, stellen aber auch die Potenziale neuer Geschäftsfelder wie Direktvermarktung oder Lebensmittelverarbeitung vor. Die Fallstudien, die als Beispiele der guten Praxis Unternehmerinnen und Unternehmer inspirieren sollen, befinden sich in der Ausarbeitung. Die Entwicklung einer ersten Version einer Mentoringplattform konnte bereits abgeschlossen werden. Während derzeit alle Lernangebote in englischer Sprache vorliegen, werden sie in den nächsten Arbeitsschritten in die fünf Projektsprachen litauisch, polnisch, rumänisch, spanisch und deutsch übersetzt.

Neben der Erstellung ist die Verbreitung der Lernmaterialien zentraler Bestandteil des SEMA-Projektes. Im Rahmen einer Workshopreihe in den Partnerländern (Litauen, Polen, Rumänien, Spanien und Deutschland) sollen die SEMA-Produkte vorgestellt werden. Auf dem Treffen in Málaga wurden Inhalte und mögliche Formate der Workshopreihe andiskutiert. Die Projektpartner diskutierten die besonderen Herausforderungen die mit der Etablierung einer lebendigen Mentoringplattform einhergehen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter http://sema-project.eu/de

oder bei Dr. Ulrich Gehrlein (gehrlein@no-spam.ifls.de)