Team

Institut für Ländliche Strukturforschung e. V. – IfLS

Das Institut für Ländliche Strukturforschung (IfLS) e. V., 1956 gegründet, ist ein deutsches Forschungs- und Beratungsinstitut an der Goethe-Universität, Frankfurt/Main. Das Leistungsspektrum umfasst multidisziplinäre/ transdisziplinäre Forschung sowie Beratungsprojekte zur nachhaltigen Entwicklung der Landwirtschaft und des ländlichen Raums in Deutschland und Europa. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den Auswirkungen der Agrarpolitik sowie der Struktur-, Regional- und Umweltpolitik auf den ländlichen Raum. Von besonderer Bedeutung für diesen Antrag und unsere Aufgaben sind auch unsere Kompetenzen im Bereich Kapazitätsaufbau, Wissenstransfer, Management und Koordination von Innovationsnetzwerken. Unsere Auftraggeber sind die EU-Kommission, Ministerien auf Landes- und Bundesebene sowie nachgeordnete Behörden und Kommunen. Das Team ist kompetent im Umgang mit Instrumenten und Methoden der quantitativen/ qualitativen Analyse, Moderation, Innovationsmanagement, Organisationsentwicklung und Kommunikation.

Justus-Liebig-Universität Gießen – JLU

Die JLU ist über zwei Professuren am Vorhaben beteiligt, der Professur für Betriebslehre und des Agribusiness (Prof. Dr. Christian Herzig) sowie der Professur für Kommunikation und Beratung in den Agrar-, Ernährungs- und Umweltwissenschaften (Prof Dr. Jasmin Godemann). Beide Professuren sind Mitglied im Zentrum für Nachhaltige Ernährungssysteme (ZNE), das insbesondere für Projektwahrnehmung, Vernetzung und Wissenstransfer genutzt wird.

Professur für Betriebslehre und das Agribusiness

Die Professur für Betriebslehre und des Agribusiness der JLU forscht zu Fragen einer zukunftsfähigen Agrar- und Ernährungswirtschaft aus inter- und transdisziplinärer Perspektive. Ein Schwerpunkt der Forschungs- und Entwicklungsarbeiten ist die transformative Gestaltung und Steuerung von Wertschöpfungsketten und Produktionsnetzwerken zur Förderung ökologisch und nachhaltig produzierter Lebensmittel. Auftraggeber sind u. a. die EU, die BLE, das HMWK, das BMBF sowie diverse Stiftungen. Die Arbeitsgruppe verfügt über umfangreiche Kenntnisse in der Entwicklung und Erprobung von Instrumenten für die nachhaltige Transformation und Organisation von Wertschöpfungsketten.

Professur für Kommunikation und Beratung in den Agrar-, Ernährungs- und Umweltwissenschaften KoBe

Die Professur KoBe der JLU adressiert sozialwissenschaftliche Fragestellungen in der Transformation von Ernährungssystemen. Die Arbeitsgruppe untersucht Fragen der Ernährungs-, Versorgungs- und Verbrauchsforschung aus psychologischer, ernährungssoziologischer und kommunikativer Perspektive. Auftraggeber sind z. B. die EU durch die Programme ERA-NET – SusFood/Core Organic und Green Deal sowie das HMLU.

Zentrum für Ökologische Landwirtschaft e. V. (ZÖL)

Das Zentrum für Ökologische Landwirtschaft und Nachhaltige Regionalentwicklung e.V. (ZÖL) ist ein Verein auf dem Lehr- und Versuchsbetrieb Hessische Staatsdomäne Frankenhausen, der zur Universität Kassel gehört. Zweck des Vereins ist die Förderung des Lehr-, Versuchs- und Transferzentrums für Ökologische Landwirtschaft und Nachhaltige Regionalentwicklung auf der Hessischen Staatsdomäne Frankenhausen der Universität Kassel. Dabei stehen die Förderung anwendungsorientierter Lehre und Forschung und die wissenschaftliche Beratung auf den Gebieten der Ökologischen Landwirtschaft und der Nachhaltigen Regionalentwicklung im Vordergrund. Die vom Verein geförderten und/oder durchgeführten Projekte sollen auch die ökologische, soziale und/oder kulturelle Entwicklung der Region unterstützen. Das ZÖL arbeitet im Projekt „Ökomodell-Region Nordhessen“ (2015-2025) mit den Landwirtschaftsämtern in den Landkreisen Kassel und Werra-Meißner, der Stadt Kassel, den Kreisbauernverbänden und den Vereinen für Regionalentwícklung zusammen.

Landkreis Ludwigsburg - Fachbereich Landwirtschaft

Der Fachbereich Landwirtschaft verfügt als Untere Landwirtschaftsbehörde über eine Reihe von Beratungskräften, die langjährige und gute Kontakte in Landwirtschaft und Gartenbau im Landkreis Ludwigsburg haben. Ein breites Wissen über die Strukturen in der Agrarlandschaft sowohl im konventionellen als auch im Bio-Bereich liegen durch die Beratung und Zuständigkeit für die landwirtschaftlichen Förderanträge vor. Als Teil der kommunalen Selbstverwaltung erstellt der Fachbereich Landwirtschaft unter anderem Direktvermarkter-Broschüren für Verbraucher:innen und beteiligt sich am Spätlingsmarkt, einem einwöchigen Herbstmarkt im Landratsamt Ludwigsburg. Am Fachbereich Landwirtschaft sind sowohl die Bio-Musterregion Ludwigsburg-Stuttgart als auch das Ernährungszentrum Mittlerer Neckar angesiedelt. Ausführlichere Informationen zu den einzelnen Geschäftsteilen des Fachbereichs Landwirtschaft und ihren Aufgaben finden Sie hier.