Details zum Projekt

SEMA II - Nachhaltiges Unternehmertum in der multifunktionalen Landwirtschaft II


Das SEMA II-Projekt, gefördert im Rahmen von ERASMUS+, knüpft an die Aktivitäten des SEMA I-Projektes an. Ergänzend zu den Lerneinheiten, Fallstudien und der Mentoring-Plattform werden im Nachfolgeprojekt Lernressourcen in Form von Audio- und Videomaterialien entwickelt. Die Inhalte sind weiterhin auf multifunktionale Landwirtschaft zugeschnitten und richten sich an europäische Landwirtinnen und Landwirte. Darüber hinaus dient es einer Erhöhung der Kompetenzen von Trainern und Schulungsleitern relevanter Organisationen, die regional oder lokal beratend mit Landwirtinnen und Landwirten zusammenarbeiten. Zudem soll auch im SEMA II Projekt bei Akteuren ein Bewusstsein für die Bedeutung und Rolle unternehmerischen Denkens in der multifunktionalen Landwirtschaft geschaffen und sie befähigt werden, Ergebnisse aus dem Projekt in die entsprechende nationale und europäische Politik einzubringen.

Langfristig trägt auch SEMA II zu einer erhöhten Wettbewerbsfähigkeit von landwirtschaftlichen Betrieben bei, die ihrerseits einen Beitrag leisten zur Bereitstellung öffentlicher Güter wie Trinkwasser, Nahrungsmittel und der Attraktivität der Landschaft. Folglich stärkt das Projekt so die ganzheitliche Nachhaltigkeit landwirtschaftlicher Aktivitäten und die finanzielle Rentabilität direkt in den ländlichen Regionen.

Inhalte zum Projekt sind auf der Projekthomepage zu finden: http://sema2.eu/

Projekt-Nr.: 

161

Kategorien: 

Information und Wissensvermittlung | Sozioökonomie der Betriebe |

Auftraggeber: 

Europäische Kommission

Laufzeit: 

2017 - 2019

Kontaktperson/en am IfLS: 

Dr. Ulrich Gehrlein, Christoph Mathias