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Zusammenarbeit neu denken - Vernetzungsworkshop für Operationelle Gruppen und Zusammenschlüsse

Am 19. März organisierte das IfLS im Auftrag des Hessischen Ministeriums für Landwirtschaft und Umwelt, Weinbau, Forsten, Jagd und Heimat (HMLU) und in Kooperation mit dem Land Rheinland-Pfalz einen länderübergreifenden Vernetzungsworkshop in Wiesbaden-Naurod. Unter dem Titel „Zusammenarbeit, die (nicht) funktioniert – Gutes gemeinsames Arbeiten in Operationellen Gruppen und Zusammenschlüssen“ kamen mehr als 40 Teilnehmende aus Hessen und Rheinland-Pfalz zusammen, um sich über die Zusammenarbeit in transdisziplinären Projekten auszutauschen.

Im Mittelpunkt stand die Frage, wie gute Zusammenarbeit in Operationellen Gruppen und Zusammenschlüssen gelingen kann. Dort, wo Praxis, Wissenschaft, Beratung und Agribusiness zusammenarbeiten, treffen unterschiedliche Perspektiven, Erfahrungen und Arbeitsweisen aufeinander. Das bietet großes Potenzial für Innovationen, bringt aber auch Herausforderungen mit sich – etwa bei der Klärung von Rollen, im Umgang mit Daten und technischen Werkzeugen oder in der Verständigung zwischen den beteiligten Partnern.

Die Vernetzungsveranstaltung bot Raum, diese Fragen gemeinsam aufzugreifen und Erfahrungen aus den Projekten auszutauschen. Das Programm verband Projektvorstellungen aus Hessen und Rheinland-Pfalz mit einem interaktiven Austausch zu Herausforderungen und Potenzialen der Zusammenarbeit sowie einem Workshop zur erfolgreichen Zusammenarbeit in transdisziplinären Gruppen.

Als Innovationsdienstleister für Hessen und Rheinland-Pfalz begleitet das IfLS die Vernetzung und den Austausch der Akteurinnen und Akteure in beiden Bundesländern. Der Workshop setzte hierfür einen wichtigen Impuls und stärkte die länderübergreifende Zusammenarbeit im Rahmen von EIP-Agri und der Förderung der Zusammenarbeit.

 

Ansprechpersonen am IfLS: Svea Thietje, Hanna Kramer und Sophia Heinl (eip-hessen(at)ifls.de, eip-rlp(at)ifls.de