Kunst und Kulturinitiativen sind wichtige Säulen des Zusammenlebens in ländlichen Räumen. Doch diese wichtigen Säulen stehen vor vielen Herausforderungen. Wie diese Herausforderungen sowie deren Lösungen aussehen und dies in Handlungsempfehlungen für die Politik übersetzt werden könnte, wurden beim 3. Vernetzungstreffen von Faktor K in Fulda mit anderen Forschenden diskutiert.
Mit dem Förderschwerpunkt Faktor K fördert die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung im Bundesprogramm Ländliche Entwicklung und Regionale Wertschöpfung (BULEplus) die Forschung zu Kultur in ländlichen Räumen. Dabei sollen Erfolgsmodelle und Gelingensbedingungen für ein lebendiges kulturelles Leben in ländlichen Räumen analysiert und Handlungsempfehlungen für die Praxis erarbeitet werden.
Das IfLS ist zusammen mit der Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn mit dem AMuRaKK-Projekt vertreten. Das Projekt wird von Dr. Ulrich Gehrlein vom IfLS und Prof. Dr. Ove Sutter von der Universität Bonn geleitet und untersucht Akteursnetzwerke und multifunktionale Räume der Kunst-, Kultur- und Kreativarbeit in ländlichen Regionen.
Ansprechpersonen am IfLS: Dr. Ulrich Gehrlein (gehrlein[at]ifls.de), Lukas Welk (welk[at]ifls.de)

