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Projektbeschreibung
Ex-post-Bewertung des rheinland-pfälzischen LEADER+ Programms 2000-2006
Im Jahre 2002 wurde von der Europäischen Kommission das vom Land Rheinland-Pfalz
geförderte LEADER+-Programm für den Zeitraum 2000-2006 genehmigt. Sieben lokale
Aktionsgruppen (LAGen) wurden im Rahmen eines landesweiten Wettbewerbs in die Förderung
aufgenommen: Hunsrück, Mittelrhein, Mosel, Moselfranken, Westerwald, Vulkaneifel und
Zentraler südlicher Naturpark Pfälzer Wald.
Das IfLS wurde im Juli 2007 vom rheinland-pfälzischen Ministerium für Wirtschaft,
Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau (MWVLW) im Zuge einer Ausschreibung mit der
Ex-Post-Bewertung des LEADER+-Programms beauftragt.
Die Gemeinschaftsinitiative LEADER ist als ländliches Entwicklungsprogramm durch
besondere Merkmale gekennzeichnet. Dies ist auch für die Bewertung des
rheinland-pfälzischen LEADER+-Programms von Bedeutung. Zu den besonderen Merkmalen
gehört beispielsweise der gebietsspezifische Ansatz, in dem spezifische Potentiale und
Bedürfnisse des jeweiligen Gebiets berücksichtigt werden. Des Weiteren die Möglichkeit
der aktiven Beteiligung der örtlichen Akteure und die Verknüpfung von Aktionen – d.h.
der integrierte sektorübergreifende Ansatz. Das rheinland-pfälzische LEADER+-Programm
wird daher einerseits in Bezug auf seine quantitativen Ergebnissen und Auswirkungen sowie
die Effizienz bewertet werden. Darüber hinaus wird LEADER+ anhand seiner besonderen
Merkmale bewertet werden, die letztendlich den Mehrwert des LEADER-Ansatzes ausmachen.
Zentrale Informationsquellen für die Bewertung sind leitfadengestützte Gespräche mit
LAG-Managern, Gespräche mit regionalen Akteuren sowie Befragungen von Projektträgern und
Begünstigten.
Ansprechpartner im IfLS: Jörg Schramek
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Auftraggeber:
Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau (MWVLW) des Landes Rheinland-Pfalz
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